Wir helfen Ihnen bei der MPU Vorbereitung
Die Vorbereitung zur MPU gestaltet sich schwer. Der Betroffene ist völlig überfordert von der neuen Situation, von Selbstzweifeln und Aussichtslosigkeit geplagt. Was viele nicht wissen: Eine professionelle MPU-Vorbereitung ist das Rückfahrticket zur erneuten Teilnahme am Straßenverkehr. Ohne MPU Vorbereitung stehen die Chancen auf positive Begutachtung schlecht. Mehr als zwei Drittel aller Erstbegutachtungen fallen negativ aus. Dieses Geld sollte man sich als Betroffener sparen und lieber in eine MPU-Vorbereitung investieren.
Professionelle Hilfe bei der MPU-Vorbereitung
Möglichst frühzeitig nach dem Fahrerlaubnisentzug sollte der Betroffene ein erstes Gespräch mit einem Verkehrspsychologen oder Verkehrstherapeuten suchen. So können die Weichen frühzeitig richtig gestellt werden! Es wäre doch schade, wenn der Proband den Gutachter nur deshalb von seiner Wandlung nicht überzeugen kann, weil z. B. eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte fehlt. Der Profi kann dem Probanden rechtzeitig sagen, ob z.B. das Erlernen kontrollierten Umgangs mit Alkohol erfolgversprechend aussieht oder ob Abstinenz zu empfehlen wäre. Oder Drogenscreenings. Oder ...
Nepper, Schlepper, Bauernfänger bei der MPU
Leider tummeln sich in der MPU-Vorbereitung viele schwarze Schafe. So ist z.B. der Begriff "Verkehrstherapeut" (noch) nicht gesetzlich geschützt und auch das Berufsbild der MPU-Vorbereitung wurde erst kürzlich etabliert. "Verkehrstherapeut" kann sich also theoretisch (noch) jeder nennen, auch wenn ihm Therapie auszuüben untersagt ist. Und mancher tut es trotzdem, ohne für die MPU Therapie qualifiziert zu sein. Es gibt aber auch qualifizierte "Verkehrstherapeuten", die einfach mit Hilfe der MPU Kasse machen wollen.